Eine Wanderung durch
die Tiefen des Spessarts

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Der vierte Tag

Mittwoch, 07.10.2004

Am Donnerstag ging es weiter mit der Zehn-Kleine-Negerlein-Geschichte.

Günter hatte bereits vor der Veranstaltung seine Teilnahme auf drei Wandertage limitiert. Meike nahm ihre jährliche Erkältung und brach ebenfalls ihre Zelte ab. Volker, der darauf verwies, dass sein kleiner Zeh auf doppelte Größe angeschwollen war, nahm einen Tag Auszeit. Beim gemeinsamen Spiel und bei der Nahrungsaufnahme war er aber anwesend. So verblieben nur noch zwei tapfere Wildesel, die gemeinsam einige Kilometer vom Parkplatz »7 Wege« nach Heigenbrücken zurücklegten und den restlichen Tag sehr geruhsam verbrachten (z.B. beim Spaziergang im Kurpark bei freundlichem, aber recht kühlem Wetter).

Nachmittags kamen endlich die mitgebrachten Spiele zum Einsatz. Beim »Triomino« (dreieckiges Domino) und beim gegenseitigen Sabotieren von gegnerischen Rohrleitungen (»Leg das Rohr«) verging die Zeit wie im Fluge, bis es wieder Zeit war, die ausführliche Speisekarte zu studieren. Für lautstarke Unterhaltung sorgten währenddessen am Nebentisch Reinhold (Volkers Freund und Retter vom Vortag) und andere trink- und diskutierfeste Spessartbuben.

Mangels Masse wurde am Donnerstag kein »Esel des Tages« gekürt.

 


Bis demnächst

Der fünfte Tag

Freitag, 08.10.2004

Wegen der gehäuften Ausfälle von Teilnehmern wurde am Freitagmorgen die Wanderwoche einvernehmlich für beendet erklärt, und die Eselherde zerfiel wieder endgültig in ihre Einzeltiere. Auf dem Rückweg besuchten Volker, Matthias und Doris die Edelbrennerei Dirker in Mömbris, um sich mit Trost für die entgangenen Wanderfreuden zu versehen.

Trotz wunder Füße hat die Wanderung allen Eseln Spaß gemacht, und hoffentlich klappt es bei Gelegenheit, den Rest den Eselsweges - von Heigenbrücken nach Großheubach - nachzuholen.

Also dann bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt:

Gib mir ein »E«!


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