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die Tiefen des Spessarts |
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Volker konnte an diesem Tag wegen eines lädierten kleinen
Zehs seine Form der beiden vergangenen Tage nicht durchhalten.
Der Weg führte hauptsächlich durch Wald und verlief - bis auf eine etwas steilere Steigung mit steilem Abstieg - größtenteils relativ eben (Schlammbambes). |
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Im »Engländer« kam es zur Verbrüderung mit
einheimischen Stammtrinkern, so dass Volker sich eine
Mitfahrgelegenheit nach Heigenbrücken ergattern und
seinen Zeh schonen konnte.
Die verbleibenden drei Esel (Prinzip »Zehn kleine Negerlein«) rollten den Berg hinunter nach Jakobsthal und nahmen dort in einem Unterstand einen kleinen Imbiss zu sich. |
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Der Rest des
Weges (nicht der Original-Eselsweg, sondern eine Abkürzung,
empfohlen von unserem singenden Gastwirt und dem Taxifahrer)
führte durchs Tal von Jakobsthal nach Heigenbrücken. Dieser
Wandertag war schon um 15.00 Uhr zu Ende.
»Esel des Tages« war Günter für
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Der Holzmichl lebte leider auch an diesem Tag noch! |
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